Stammkundschaft und Lieblingsessen

Mittwoch, 20. April 2016,

06:44

in Arbeit/ work, Prosa/ prose

Ich arbeite in einer kleinen Stadt, die zu Recht -dorf am Ende ihres Namens stehen hat.
Heute will ich über zwei Stammkundinnen schreiben.

Vor einigen Jahren erzählte mir Frau R, dass jemand im Supermarkt seinen Hackenporsche mit ihrem vertauscht hatte. Dumm, dass Frau R ihren Hausschlüssel darin hatte. Da ich den Supermarkt mit anderer Stammkundschaft regelmäßig besuchte bot ich ihr an, nach ihrem Hackenporsche zu schauen.
In der Tat sah ich ihn wenige Tage später im Supermarkt stehen. Schnell schrieb ich ein kurze Nachricht auf einen Zettel und steckte ihn in den Hackenporsche.

Bald darauf hatte die Frau R ihr Gefährt und den Schlüssel zurück. Sie sagte zu mir: “Ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll!”
Meine Antwort: “Sie können mich ja mal zu ein paar Klitschern[1] einladen.”
Sie darauf: “Das mach ich doch glatt!”

Sie und ihre Tochter habe ich wohl drei Mal darauf angesprochen, aber es blieb bei dem leeren Versprechen.

An diese Episode wurde ich kürzlich erinnert.
Von einem altersgerechten Wohnblock sollte ich eine Fahrt ins Krankenhaus machen. Stammkundin Frau W wohnt dort im Erdgeschoss. Da wir uns gut verstehen und ein Fenster offen stand, rief ich auf gut Glück: “Guten Morgen Frau W!”
Sie antwortete von drinnen: “Ach, der Herr malenki! Einen schönen guten Morgen! Ich mache gerade Klitscher, wollen Sie einen haben?”
Ganz entgegen meiner Gewohnheit, mich im Dienst nirgendwohin einladen zu lassen und mit leicht schlechtem Gewissen wegen des nächsten Fahrgasts sagte ich zu. Die fünf Minuten waren sicher drin.
Frau W ist auch eine herzensgute Frau über 80, die sich seit Jahren liebevoll um ihren behinderten Mann kümmert. Sicherlich freut sie sich über etwas Gesellschaft außer der Reihe - und wer aus ganzem Herzen etwas verschenkt, freut sich oft mehr über das Schenken als der Beschenkte.

Der Klitscher war wirklich köstlich, was ich ihr wiederholt sagte und mich mehrmals dafür bedankte. Einen zweiten packte sie mir noch ein.

[1]
Klitscher, auch Grüne Keulchen, sind ursprünglich ein Arme-Leute-Essen aus dem Erzgebirge. Sie werden hauptsächlich aus rohen geriebenen Kartoffeln gemacht, mit Salz, Kümmel und Zwiebel abgeschmeckt und in Leinöl gebraten.

Alkohol-Leiche

Sonntag, 13. Juli 2014,

11:27

in Alltag/ daily stuff, Arbeit/ work

Es gibt Kunden, die etwa viermal im Jahr mit mir fahren und sich als Stammgast bezeichnen. Vielleicht fahren sie ja nur diese vier Mal im Jahr überhaupt Taxi?

Einer dieser Kunden, nennen wir ihn Schmidt, rief mich an und wollte einkaufen fahren. Kein Problem, ich fahre zu seiner Wohnung, nach kurzer Zeit kommt er aus der Tür. Ich denke “der hat aber abgebaut!”, als ich den abgemagerten, gekrümmten Körper mit dem hageren Gesicht sehe. Herr Schmidt bewegt sich langsam, die Jogging-Hose hat schon länger keine Waschmaschine gesehen.
Im Auto bekomme ich noch die olfaktorische Bestätigung des Niedergangs von Herrn Schmidt. Er riecht nicht nur ungewaschen und nach Alkohol, sondern auch nach Fäkalien. Als er beim Supermarkt und später bei sich aussteigt sehe ich, wie er feuchte Spuren über das Kunstleder des Sitzes zieht.
Natürlich reinige ich den Sitz aufs Gründlichste, bevor ich die nächste Fahrt mache…

Als Herr Schmidt wenige Tage später anruft, um wieder eine Einkaufsfahrt zu bestellen, sage ich ihm (wir duzen uns seit einiger Zeit): “Tut mir leid, dich fahre ich nicht. Ich kaufe für dich gern ein, aber in den Wagen kommst du nicht, ehe du nicht wieder stubenrein bist! Schreib mir einen Einkaufszettel, ich bin gleich da.”
Er scheint es einzusehen und sagt “Bis gleich.”
Dann stehe ich an der Wohnungstür und klingle. Weder geht jemand an die Sprechanlage noch wird der Türöffner betätigt. Ich warte mit Hummeln im Hintern – in einer Viertelstunde steht eine größere Fahrt an!
Nach fünf ewigen Minuten geht die Tür auf. Herr Schmidt steht vor mir, im selben Aufzug wie beim letzten Mal: “Tut mir Leid, ich kann so schlecht laufen, deswegen habe ich so lange gebraucht.”
Oh Mann!
“Ich hatte dir doch gesagt, dass ich nicht fahre, sondern für dich einkaufe! Was soll ich dir mitbringen? Setz dich derweil auf die Treppe, ich bin gleich wieder da!”

Ich fahre in den Supermarkt und besorge wie bestellt ein paar Schachteln Zigaretten, ein halbes Dutzend Flachmänner und zwei Tetrapaks Weißwein.

Er nimmt die Sachen dankend und mit zitternden Händen entgegen, zahlt und zieht sich dann langsam mit beiden Händen am Geländer treppauf.

Wenige Wochen später hörte ich: “Ach, der Schmidt? Der ist im Krankenhaus gestorben. Leberzirrhose.”

Unzuverlässig

Freitag, 20. Juni 2014,

13:26

in Alltag/ daily stuff, Arbeit/ work

Während der Nachtschicht erhielt ich einen Anruf:
“Guten Tag, ich hätte gern für drei Personen eine Fahrt von A nach B [etwa 2 km]. Wann? Jetzt gleich, bitte!”

Einige Minuten, nachdem ich an A angekommen bin, erscheint die Frau, die angerufen hat:
“Guten Abend, es tut mir Leid, wir müssen noch etwas warten. Die Gäste sind gerade in so guter Laune.”
Da momentan nichts anliegt und die Wahrscheinlichkeit, vom einzigen Taxistand der Kleinstadt eine Fahrt zu bekommen sehr gering ist, warte ich gleich dort und smalltalke mit der Frau sicher eine Viertelstunde.
Schließlich meint sie: “Na, die werden wohl noch länger bleiben wollen. Ich rufe Sie wieder an. Tschüß!”
Auch gut, da kann ich wenigstens mein Buch weiterlesen.

Eine Stunde später klingelt das Telefon:
“Guten Tag, ich hätte gern für drei Personen eine Fahrt von A nach B [etwa 2 km]. Wann? Jetzt gleich, bitte!”

Einige Minuten, nachdem ich an A angekommen bin, erscheint die Frau, die angerufen hat:
“Guten Abend, es tut mir Leid, wir müssen noch etwas warten. Die Gäste sind gerade in so guter Laune.”
Da derzeit nichts anliegt und die Wahrscheinlichkeit, vom einzigen Taxistand der Kleinstadt eine Fahrt zu bekommen sehr gering ist, warte ich gleich dort und smalltalke nicht ganz so entspannt mit der Frau sicher eine Viertelstunde.
Schließlich meint sie: “Na, die werden wohl noch länger bleiben wollen. Ich rufe Sie wieder an. Tschüß!”
Hm.
Wenigstens kann ich mein Buch weiterlesen…

Eine Stunde später sitzen sechs Personen im Wagen, als das Telefon klingelt.
“Guten Tag, ich hätte gern für drei Personen eine Fahrt von A nach B [etwa 2 km]. Wann? Jetzt gleich, bitte! Was? Sie können erst in einer Viertelstunde hier sein? Das dauert viel zu lange! Tschüß!”

Fahrer als Vormund?

Samstag, 22. März 2014,

15:22

in Alltag/ daily stuff, Arbeit/ work

Sehr gelegentlich darf ich einen Herrn Schmol im fortgeschrittenen Alter von einer Kurzzeitpflegeeinrichtung abholen und zu kleinen Besorgungen in die Stadt chauffieren. Einmal lud er mich sogar zum Essen ein, während er ein Bier trank.

Als ich ihn wieder einmal abholte und wir auf dem Weg nach draußen waren, hielt mich die Stationsschwester zurück:
“Also Herr malenki, so geht das nicht! Immer, wenn Sie den Herrn Schmol gefahren haben, riecht er nach Bier! Das geht so nicht! Die Tochter will nicht, dass er Bier trinkt!”

Leider war ich zu verdattert, um etwas Sinnvolles zu antworten.

Wie kann der Herr Schmol “immer” nach Bier riechen, wenn er nur während einer Fahrt eines getrunken hat?
Soll ich ihm das nächste Mal sagen: “Danke für die Einladung zum Essen. Ich lasse es mir schmecken, Sie trinken derweil aber kein Bier!”
Ist denn wirklich der Fahrer dafür verantwortlich, was ein Fahrgast so “anstellt”, während der Fahrer auf ihn wartet?

Wenn eine Person entmündigt ist (jetzt heißt das wohl: unter Einwilligungsvorbehalt steht), darf sie dann noch frei draußen herumlaufen?
Wenn eine Person entmündigt ist und frei herumlaufen darf, muss der Fahrer dann ohne jegliche Informationen wissen, dass der Fahrgast entmündigt ist und sich entsprechend um ihn kümmern?
Soll ich als Fahrer einem Fahrgast irgendwelche Vorschriften machen, die nichts mit der Beförderung an sich zu tun haben?
Ja, bin ich verantwortlich dafür, was Dritte Vierten an Wünschen bezüglich meines potentiellen Fahrgasts äußern?
Gehts noch?!

Dazu kommt: Im fortgeschrittenen Alter hat man nicht mehr so viele Annehmlichkeiten. Es zwickt hier, zwackt da, die Zipperlein nehmen zu – und die Tochter ist so besorgt um den Herrn Papa, das sie ihm sein Bier verbietet.
Ist das Leben noch lebenswert, wenn es keinen Spaß mehr macht?

(Obiges ist schon eine Weile her, aber noch immer kann ich nur den Kopf darüber schütteln)

Ungewohnte Währungseinheiten

Sonntag, 25. August 2013,

19:17

in Arbeit/ work

Letztens wollte der Fahrgast zur Hausnummer 58. Wie es der Zufall so wollte, zeigte das Taxameter 5,80 EUR an.
Ganz spontan meinte ich: “Achtundfünfzig Dezicent wären das bitte”
Fahrgast: “Wieviel?”
Ich: “Achtundfünfzig Decizent, passend zur Hausnummer.”
Fahrgast, mir einen zwanzig-Euro-Schein reichend: “Neunundfünzig.”
ich gebe ihm die Münzen (4,10 EUR) und Scheine Wechselgeld.
Er meint: “Du machst ja Sachen…” und gibt mir die zehn Cent zurück.

Mit einer einer ordentlichen Preisansage wäre vermutlich ein etwas besseres Trinkgeld drin gewesen, aber den Spaß war es mir wert. ;)

(Update: Logischen Fehler beseitigt.)

Total normal

Dienstag, 4. Juni 2013,

19:43

in Arbeit/ work

Höhepunkt des Tages:
Frau fährt an einer Kreuzung rückwärts in meinen Wagen.
Als ich aussteige und Fotos mache meint sie: “Wo ist denn Ihr Schaden? Bei Ihnen ist ja nicht mal ein Airbag aufgegangen!”
Dann wundert sie sich noch, dass ich leicht ungehalten bin..?

Überladen

Freitag, 31. Mai 2013,

22:59

in Arbeit/ work

Ich darf öfter den Gesprächen von Drittklässlern lauschen. Neulich war es zum Glück ein wenig niveauvoller als üblich - nicht aus der Gosse oder Kanalisation - deswegen gebe ich es frei aus dem Gedächtnis wieder.
Nach Belieben füge man Wiederholungen einzelner Abschnitte ein, um die echte Länge des Gesprächs zu erreichen.

L: Duu, Fahrer? Kennst du dich mit PSP [PlayStation Portable] aus?
Fahrer: Nö.
L: Hm.

L: Duu, B, du hast doch Ahnung von PSP?
B: Ja.
L: Kann sich eine PSP einfach überladen?
B: Kommt drauf an.
L: Ich hab ein neues Spiel reingemacht und wieder angeschaltet, aber der Bildschirm ist schwarz geblieben.
B: Wenn du acht bis neun Stunden spielst, tut die PSP überladen. Da kann auch das Spiel kaputt gehen.
L: So lange hab ich aber nicht gespielt.
B: Najaa. Es gibt normale PSP und empfindliche. Die normalen kannste acht Stunden spielen.
L: Und die empfindlichen? Wie lange kann man damit spielen?
B: Wie lange hast du denn gespielt?
L: Bis halb eins [00:30], ab dreiviertel acht.
[längere Pause].
B: Da hast du aber Schwein gehabt. Mein Kumpel hat ne empfindliche. Der hat acht Stunden gespielt. Er hat zwei PSP. Dann ist der Bildschirm explodiert und er hatte drei Splitter im Ohr stecken.
L: Geht die irgendwann wieder?
B: Da musst du zwei bis drei Tage warten, dann geht sie wieder. Wenn nicht dann bring sie mit, dann reparier ich sie.

Mann von Welt

Mittwoch, 29. Mai 2013,

19:29

in Arbeit/ work

Dieser Mann war schon öfter bei mir Kunde. Er ist umgänglich, jovial, öfter im Anzug unterwegs, hat stets eine Aktentasche dabei und riecht eigenartigerweise immer nach frischen Pfannkuchen.
Er gibt sich als Mann von Welt, auch wenn er es nicht ganz so sehr ist wie er es gern wäre.
Durch ihn erfuhr ich erst, dass es auch heute noch Dienstleister gibt, die gegen Bezahlung beliebigen Schriftverkehr führen.

Wieder einmal fuhr ich ihn zu seinem Schreibbüro, das an einer kleineren, aber durchaus belebten Straße liegt. Da ich wegen des Verkehrs nicht sofort weiterfahren konnte, machte ich gleich noch die üblichen Notizen zur Fahrt. Als ich dann ausparkte, blickte ich noch einmal rundum, damit ich die ganze Situation im Blick hatte.

Allerdings hätte ich gern darauf verzichtet zu sehen, wie die soeben beförderte Person in die Pflanzkübel des Schreibbüro-Parkplatzes pinkelte…

keine Lust auf Service

Dienstag, 7. Mai 2013,

04:57

in Alltag/ daily stuff, Arbeit/ work

Es war kurz nach Mitternacht. Für eine Kundin wollte ich von der Tankstelle einen Blumenstrauß holen.
Am Nachtschalter meinte die Verkäuferin: “Tut mir leid, das geht nicht.”
Ich: “Äh, wie meinen Sie?”
Sie: “Es ist Nachtschalter. Die Blumen passen nicht durch [den Schubkasten des Schalters].”
Das bezweifelte ich. Mir machte die Verkäuferin einen unterdurchschnittlich engagierten Eindruck. Sie wollte offenbar keine zusätzliche Mühen auf sich nehmen oder gar über ungewöhnliche Sachen nachdenken müssen.
Ich: “Können Sie die Blumen nicht unten bisschen abschneiden? Ich soll sowieso “etwas Kleines, Niedliches” bringen.”
Sie: “Nein [unverständliches Gebrubbel, da sie zu weit vom Mikrofon entfernt war].”
Ich: “Sie könne mir also keine Blumen verkaufen?”
Sie: “Es ist Nachtschalter, es geht nicht!”
Ich: “Können Sie mich nicht reinlassen?”
Sie: “Solange Betrieb an der Tankstelle ist, geht das nicht.”
Als ich angekommen war, stand ein Transporter an einer Zapfsäule, mittlerweile waren zwei PKW hinzugekommen.Während die Verkäuferin diese Kunden bediente, betrachtet ich die Blumen durch das Schaufenster und suchte mir ein garantiert durch den Schalter passendes Gebinde aus.
Als ich wieder dran war, sagte ich: “Ich hätte gern die Blumen unten links. Die mit den roten Blüten.”
Sie: “Das geht nicht, die gehen doch im Schalter kaputt!”
Ich: “…”
Sie: “Stellen Sie sich vor die Tür, ich mache kurz auf, aber nur ausnahmsweise!”
Drinnen wählte ich nun einen Blumenstrauß mit zwei Nelken und einer Tulpe für knapp zehn Euro, während die Verkäuferin irgendwelche Erklärungen murmelte und “…soviel Einsicht muss schon sein!”
Jaja, schon klar. Ich hatte genug Einsichten - heute, verschiedene andere Male und auch aus Berichten von Dritten.

Schichtbeginn

Montag, 4. Februar 2013,

20:22

in Alltag/ daily stuff, Arbeit/ work, Prosa/ prose

Ich stecke den Schlüssel ins Zündschloss, drehe ihn herum - piiiep piiiep piiiep!
“Kühlmittel prüfen! Handbuch!” begrüßt mich die Multifunktionsanzeige.¹

Wenigstens hat mir eine freundliche Seele für meine Erkältung etwas Medizin im Wagen deponiert.
Ich greife in den Beutel - in dem alles klebt. Die Hustensaftflasche ist nicht dicht…

Der erste Anruf. Bloß gut, dass ich fast keine Stimme habe.
“Können Sie mich jetzt von A-Stadt nach B-Stadt fahren?”
“In etwa vierzig Minuten ginge das.”
“Aber Ihr Chef hat gesagt, Sie seien bis elf frei!”
“Um elf Uhr muss ich in X-Dorf sein. Das ist nicht zu schaffen, wenn ich vorher noch nach A-Stadt komme, um Sie nach B-Stadt zu befördern!” krächze ich.²
“*murmel, murmel*”

Ich fahre los Richtung X-Dorf. Nach vier Kilometern ruft der Gasthof aus X-Dorf an:
“Ihr Fahrgast möchte erst um zwölf geholt werden, ist das möglich?”

Ich kehre also um - und stelle am Taxistand fest, dass von dem Hustensaft auch der Beifahrersetz klebt.

Nein, das Lenkrad habe ich (noch) nicht durchgebissen.
*Seufz*

¹ Man würde ja vermuten, dass VW bei der Scheckheftpflege nach dem Kühlmittelstand schaut. Tun sie aber nicht.
Als erfahrener VW-Neuwagenfahrer ignoriert man diese Warnung in der kalten Jahreszeit halt.
² Weshalb muss ich eigentlich Leuten, die es nichts angeht, meinen Fahrplan vorbeten?



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